
Definition:
Der Begriff leitet sich vom lateinischen pallium (Mantel) und palliare (lindern) her. Nach den Definitionen der Weltgesundheitsorganisation und der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin ist Palliativmedizin „die aktive, ganzheitliche Behandlung von Patienten mit einer progredienten (voranschreitenden), weit fortgeschrittenen Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung zu der Zeit, in der die Erkrankung nicht mehr auf eine kurative Behandlung anspricht und die Beherrschung von Schmerzen, anderen Krankheitsbeschwerden, psychologischen, sozialen und spirituellen Problemen höchste Priorität besitzt“. Nicht die Verlängerung der Überlebenszeit um jeden Preis, sondern die Lebensqualität, also die Wünsche, Ziele und das Befinden des Patienten stehen im Vordergrund der Behandlung.
- 4 Palliativzimmer mit Wohnbereich
- Betreuung durch ein palliativmedizinisch geschultes Team,
- 2 Ärzte mit Zusatz-Weiterbildung Palliativmedizin
- geschultem Pflegepersonal
- Sozialarbeitern
- Psychologen
- Physiotherapeuten
- Seelsorgern













