Anästhesie und operative Intensivmedizin

Das Wort Anästhesie kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet "Unempfindlichkeit gegenüber Schmerzen". Das ebenfalls altgriechische Wort Narkose bedeutet "betäuben bzw. Schläfrigkeit".

Wir fahren nach Uden - Ausflug des Brustzentrums

Wann immer das Leben uns braucht. EVK Lippstadt – seit über 160 Jahren an Ihrer Seite.

Narkosevoruntersuchung und Aufklärungsgespräch

Ausreichend lange vor der geplanten Operation finden eine anästhesiologische Untersuchung und ein Narkoseaufklärungsgespräch in unserer Prämedikationsambulanz statt. Der Anästhesist wird Ihren Gesundheitszustand beurteilen, das Narkoseverfahren mit Ihnen besprechen und gegebenenfalls zusätzlich erforderliche Untersuchungen festlegen. Den Termin erfahren Sie bei der OP-Planung.

Hinweise zur Vorbereitung auf das Narkoseaufklärungsgespräch

Was können Sie als Patient tun?

Falls Sie sich als Patient für eine Operation in unserer Klinik entscheiden, erhalten Sie einen Anästhesieaufklärungsbogen mit Fragen zu Ihrem Gesundheitszustand. 

Bitte lesen Sie sich den Aufklärungsbogen aufmerksam durch, beantworten den Fragebogen sorgfältig und bringen diesen zur Untersuchung mit. Sie können dann im Gespräch mit dem Anästhesisten Ihre individuellen Fragen sehr viel präziser stellen und werden gleichzeitig durch Ihre Vorinformation besser die zur Sprache kommenden Sachdetails verstehen können.

Bringen Sie bitte alle eingenommenen Medikamente sowie alle relevanten Untersuchungsbefunde Ihres Hausarztes / Ihres betreuenden Facharztes mit. Erkrankungen von Lunge / Bronchien, des Nervensystems und des Herz-Kreislauf-Systems sind für die Anästhesie von besonderer Bedeutung. Bringen Sie deshalb unbedingt - falls vorhanden- aktuelle Befunde wie EKG, Röntgenbilder von Lunge / Herz, Lungenfunktionsprüfung, Echokardiografie (Ultraschalluntersuchung des Herzens), Belastungs- und Langzeit-EKG oder Koronarangiografie (Linksherzkatheter), einen Herz- oder Allergiepass und - falls vorhanden - bitte auch Entlassbriefe von früheren stationären Aufenthalten mit.

Denken Sie auch an die aktuellen Ergebnisse von Blutuntersuchungen oder die Bestimmung von Gerinnungsfaktoren.