Anästhesie und operative Intensivmedizin

Das Wort Anästhesie kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet "Unempfindlichkeit gegenüber Schmerzen". Das ebenfalls altgriechische Wort Narkose bedeutet "betäuben bzw. Schläfrigkeit".

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Plexusanästhesie

Die Plexusanästhesie ist eine für Operationen am Arm und an der Hand geeignete Methode. Unter Verwendung eines mit Strom arbeitenden Nervenstimulators und/oder Ultraschallgerätes sucht der Anästhesist die Gefäß-Nerven-Scheide auf, welche die zum Arm führenden Nervenstränge enthält.

Kurzfristiges Reizen der Nerven kann ein Elektrisieren in der Hand verursachen und zeigt die richtige Lage der Injektionskanüle an.

Die Kanüle kann je nach Lage des OP-Gebietes von der Achselhöhle, unter dem Schlüsselbein oder im seitlichen Halsbereich eingeführt werden. Während der Operation kann der Patient auf Wunsch in einen leichten Dämmerschlaf versetzt werden. 

Wer nicht schlafen und sich dennoch ablenken möchte, kann zum Beispiel Musik hören. Hierzu darf nach Absprache auch ein eigenes Gerät (MP3-Player und so weiter) mitgebracht werden.